Wie sieht man Auren?

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Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am So 23 Jan 2011, 21:09

Name ist Programm: Wie sieht man Auren?
Ich hab zwar schon davon gelesen, aber ist länger her und damals konnte ich wenig damit anfangen. Kann mir jemand die ganze Aurensache erklären? Oder muss man das schon von Geburt an können?

LG

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Nele am Mo 24 Jan 2011, 00:20

Ich habe hier mal einen Link für Dich:

http://www.puramaryam.de/aurasehen.html

LG

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am Mo 24 Jan 2011, 04:22

vielen dank Smile

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am Mi 26 Jan 2011, 08:26

Das kommt mir um ehrlich zu sein doch sehr suspekt vor
der 'ätherkörper' ist nur ein lichtabdruck in der netzhaut Oo
ich male und zeichne viel und kenne die technik, sich von seinem bild zu entfernen und draufzustarren um die komplimentärfarben zu sehen um zu erkennen, ob die farbgebung harmonisch ist und je nachlichtverhältnissen immer etwas anders - aber immer im komplimentär-kontrast
schau dir einen menschen lange an, ohne zu blinzeln und schau dann neben ihn an die wand
da wird ein helles abbild des menschen sein - soll das dann heißen ich nehm den 'ätherkörper' mit meinem blick mit? und der weiße rand bildet sich durch winzige bewegungen des kristallkörpers im inneren des auges, der das lich auf die netzhaut fokkusiert
finde ich nicht sehr überzeugend
vor allem ist da unten ein link zu der seite mit der 'bedingungslosen liebe'
auf dei seite bin ich schon mal gestoßen und fand das klang nach reiner sscharlatanerie und menschen vergaukeln Rolling Eyes

dann kommt noch das 'selbst-überzeugen' hinzu
man kann in einen blauen schatten, der durch durchschnittliches, gelbes licht entsteht, alles mögliche hineininterpretieren, wenn man nur lange genug hinsieht

hmm naja
ich werd's mal ausprobieren, bin aber sehr kritisch

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Nele am Fr 28 Jan 2011, 01:15

Hallo Sóra,

vor allem ist da unten ein link zu der seite mit der 'bedingungslosen liebe'


die nachfolgenden Worte sind von Elisabeth Kübler-Ross zum Thema bedingungslose Liebe, ich finde sie sehr beeindrucken. Vieleicht kennst du auch den Satz "Liebe gibt, Liebe fordert nicht". De Umsetzung ist eine Herausvorderung, der Weg ist das Ziel.

Die Liebe

aus:
Geborgen im Leben
von
Elisabeth Kübler-Ross


Die Liebe, die uns zu beschreiben so schwer fällt, ist die einzige wirkliche und bleibende Erfahrung unseres Lebens. Sie ist das Gegenteil von Angst, der Kern von Beziehungen, das Wesen der Kreativität, die Gnade der Macht - ein komplexer Teil dessen, was wir sind. Sie ist die Quelle der Glückseligkeit, die Energie, die uns verbindet und die in uns lebt.


Liebe hat nichts zu tun mit Wissen, Bildung oder Macht; sie ist jenseits der Verhaltensweisen. Sie ist zudem das einzige Geschenk im Leben, das man nicht verlieren kann. Letztlich ist sie das Einzige, das wir einem anderen wahrhaft geben können. In einer Welt der Illusionen, einer Welt der Träume und der Leere ist die Liebe die Quelle der Wahrheit.


Trotz all ihrer Macht und Größe ist sie jedoch schwer zu fassen. Manche verbringen ein ganzes Leben damit, die Liebe zu suchen. Wir fürchten, dass wir ihrer nie habhaft werden, dass wir sie, wenn wir sie finden, wieder verlieren oder als eine Gegebenheit betrachten werden, und fürchten, dass sie nicht dauern wird.


Wir denken, wir wüssten, wie die Liebe aussieht, da wir uns in der Kindheit ein Bild von ihr gemacht haben. Das gewöhnlichste Bild ist das romantische Ideal: Wenn wir diesem wir diesem besonderen Menschen begegnen, werden wir uns plötzlich als ein Ganzes fühlen, alles wird wunderbar, und wir werden hinfort in Glückseligkeit leben. Natürlich bricht es uns das Herz, wenn wir im wirklichen Leben einige nicht so romantische Einzelheiten hinzufügen müssen, wenn wir herausfinden, das der Großteil der Liebe, die wir geben und empfangen, bedingt sind. Sogar die Liebe zu und von unseren Angehörigen und Freunden beruht auf Erwartungen und Bedingungen. Diese Einzelheiten des wirklichen Lebens reihen sich zu einem Faden, der einen Alptraum hervorruft. Wir befinden uns in lieblosen Freundschaften und Beziehungen. Aus unseren romantischen Illusionen erwachen wir in einer Welt, der die Liebe fehlt, auf die wir als Kinder gehofft hatten. Nun betrachten wir die Liebe aus dem Blickwinkel des Erwachsenen und sehen alles klar, realistisch und verbittert.


Glücklicherweise ist wahre Liebe möglich, wir können die Liebe fühlen, auf die wir gehofft hatten. Sie existiert, aber nicht in unserer Auffassung von Liebe. Sie lebt nicht im Traum, dass wir einen vollkommenen Partner oder besten Freund finden werden. Die Ganzheit, die wir suchen, ist hier, mit und in uns, jetzt, in der Wirklichkeit. Wir müssen uns das nur klar machen. Die meisten von uns ersehnen die bedingungslose Liebe, eine Liebe die sich auf das gründet, was wir sind, nicht auf das, was wir tun oder nicht tun. Wenn wir Glück haben, haben wir in unserem Leben einige Minuten davon erfahren. Es ist traurig, das der grossteil der Liebe, die wir in diesem Leben erfahren, sehr bedingt ist. Wir werden geliebt um der Dinge willen, die wir für andere tun, wie viel wir verdienen, wie lustig wir sind, wie wir unsere Kinder behandeln oder unseren Haushalt führen und so fort. Es fällt uns schwer, die Menschen so zu lieben, wie sie sind. Es ist beinahe so, als würden wir uns nach einem Vorwand umschauen, um andere nicht zu lieben.


Wir können nur Frieden und Glück in der Liebe finden, wenn wir die Bedingungen loslassen, die wir an unsere Liebe zu einander knüpfen. Und wir stellen gewöhnlich denjenigen die härtesten Bedingungen, die wir am meisten lieben. Die Liebe zu Konditionen hat man uns eingetrichtert, wir wurden buchstäblich darauf konditioniert, und es ist ein schwieriger Prozess, das zu verlernen. Als menschliche Wesen ist es uns nicht möglich zu einer vollkommen bedingungslosen Liebe zu einander zu finden, aber wir können mehr haben als die paar Minuten, die wir normalerweise in einem ganzen Leben bekommen.


Zu den wenigen Menschen, bei denen wir bedingungslose Liebe finden können, zählen die Kinder, wenn sie noch sehr klein sind. Unser Tagesablauf, unser Geld, unsere Leistungen sind ihnen gleichgültig. Sie lieben uns einfach. Mit der Zeit bringen wir ihnen bei, Bedingungen für ihre Liebe zu stellen, wenn wir sie dafür belohnen, das sie lächeln, gute Noten heimbringen und so sind wie wir sie haben wollen. Aber wir können noch immer viel von der Art und Weise lernen, wie Kinder uns lieben. Wenn wir unsere Kinder nur ein wenig länger und bedingungsloser lieben würden, könnten wir eine ganz andere Lebenswelt schaffen. Liebe zu Bedingungen belastet unsere Beziehungen. Wenn wir diese Bedingungen loslassen, können wir Liebe auf vielen Wegen finden, die wir nie für möglich gehalten hätten.


Eines der größten Hindernisse für bedingungslose Liebe ist die Angst, dass unsere Liebe vielleicht nicht erwidert wird. Wir begreifen nicht, dass das Gefühl, das wir suchen, im geben liegt und nicht im empfangen. Wenn wir die empfangen Liebe messen, werden wir uns nie geliebt fühlen. Stattdessen empfinden wir uns als zu kurz gekommen. Nicht weil das wirklich so ist, sondern weil der Akt des messens kein Akt der Liebe ist. Wenn sie sich ungeliebt fühlen, dann nicht deshalb, weil sie keine Liebe bekommen, sondern weil sie selbst Liebe vorenthalten. Wenn sie mit geliebten Menschen streiten, glauben sie, dass sie sich wegen etwas aufregen, dass diese getan oder nicht getan haben. In Wahrheit regen sie sich auf, weil sie ihr Herz verschlossen, ihre Liebe entzogen haben. Und es wäre nie die die richtige Antwort, die Liebe vorzuenthalten, bis die anderen sich gebessert haben. Was geschieht, wenn diese das nicht tun, wenn sie es nie tun? Werden sie dann ihrer Mutter, ihren Freund, ihren Bruder nie mehr lieben? Doch wenn sie lieben, trotz der Dinge, die sie getan haben, werden sie Veränderungen bemerken, sie werden die ganze entfesselte Kraft des Universums sehen können. Sie werden sehen, wie ihre Herzen schmelzen und sich öffnen.


In uns allen stecken Träume von Liebe, Leben und Abenteuer. Aber traurigerweise sind wir alle voll von Gründen, warum wir nicht versuchen, sie zu verwirklichen. Diese Gründe wollen uns scheinbar beschützen, aber in Wahrheit halten sie uns in einem Gefängnis fest. Sie halten das Leben auf Distanz. Das Leben ist schneller vorüber als wir denken. Wenn wir Fahrräder haben auf denen wir fahren, und Menschen, die wir lieben können, sollten wir das jetzt tun.


Als ich mir die Lektion der Liebe durch den Kopf gehen ließ, dachte ich an mich selbst und mein eigenes Leben. Wie alle Menschen, mit denen ich je gearbeitet habe, muß ich lernen, mich selbst mehr zu lieben. In meinem persönlichen Leben sowie durch meine Arbeit all die Jahre hindurch empfand ich, das mir viel Liebe von anderen Menschen geschenkt wurde. Es wäre anzunehmen, daß man, wenn man von so vielen geliebt wird, sich selbst lieben könnte. Aber dies ist nicht immer der Fall. Für die meisten von uns gilt das wohl nicht. Ich habe es im Leben und Sterben von hunderten von Menschen erfahren, und jetzt erfahre ich es auch an mir selbst. Wenn Liebe überhaupt kommt, muß sie von innen kommen. Und soweit bin ich noch nicht.


Uns selbst lieben heißt, die Liebe zu empfangen, die immer um uns herum ist. Uns selbst lieben heißt, alle Barrieren abzubauen. Es ist schwer, die Barrieren zu sehen, die wir um uns errichten, aber sie sind da, und sie spielen in alle unsere Beziehungen hinein. Wenn wir Gott begegnen, wird er uns fragen; Hast du dir selbst und anderen Liebe geschenkt und empfangen? Wir können lernen, uns selbst zu lieben, indem wir anderen erlauben, uns zu lieben. Gott hat uns unbegrenzte Möglichkeiten gegeben, zu lieben und geliebt zu werden. Sie umgeben uns überall, wir brauchen sie nur zu ergreifen.


Die Liebe ist immer in unserem Leben, in allen wunderbaren Erfahrungen, und selbst in unseren Tragödien. Es ist die Liebe, die unseren Tagen die tiefe Bedeutung verleiht; sie ist es, aus der wir wahrhaft gemacht sind. Wie immer wir es nennen, Liebe, Gott, Seele, die Liebe lebt in uns allen spürbar und lebendig. Liebe ist unsere Erfahrung des Göttlichen, des Heiligen, Liebe ist die Fülle, die überall um uns west. Wir brauchen sie nur zu ergreifen.

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am Fr 28 Jan 2011, 03:01

Nele Du hast da vielleicht was falsch verstanden Smile
Ich hab kein Problem damit, Liebe als allumfassendes Gutes zu betrachten und das was der Text, den Du gepostet hast, sagt, ist für mich nichts neues - viele Autoren haben das schon in vielen verschiedenen Facetten zu Papier gebracht.
Ich habe ein Problem mit der Website, die auf der 'Auren-Seite' zu verlinkt ist.
Da steht eine Anleitung drin, wie man das machen soll und da wird man aufgefordert nicht selbst zu denken, sondern nur nachzureden und dann auch noch Hinweise zu dubiosen Kursen.
Jeder, der nicht völlig leichtgläubig ist, sieht darin das hier:
"Du bist ein Mensch, der ein unglückliches Leben führt (so wie die meisten Menschen). Mit unseren Regeln und Vorschriften können wir Dir emotionale Stabilität bieten. Dafür wollen wir nur all Dein Geld und dass Du Dich von all Deinen Verwandten und Freunden abschottest und nur noch für die Sekte lebst. Also lass Dich schnell belabern und ermögliche uns dafür ein Leben in Saus und Braus."

Liebe zu erfahren, heißt sich selbst zu erfahren. Was Liebe ist und für Dich - Dein Herz, Deine Seele, Deine Welt, die Du erschaffst und in der Du lebst - bedeutet, kannst nur Du allein beantworten. Nur Deine Erfahrungen, nur Deine eigenen Worte und nur Deine eigene Welt können der Schlüssel für diese Erfahrungen sein. Es ist völlig unmöglich, dass Jemand anders Dich durch diese Tür schieben kann - Du musst alleine durchgehen und sehen, was dahinter ist. Schon weil Du nicht diese Person bist, ihr habt nicht dieselben Erfahrungen und Erinnerungen. Selbst, wenn jemand anders Dich mit seinen/ihren Worten beeindruckt oder Dir wärme damit schenkt, so wirst Du die Worte der Person nie wirklich genauso verstehen, wie diese sie gemeint hat.
Eine Erfahrung ist nichts wert, wenn man sie nicht selbst gemacht hat. Wie Du schriebst - der Weg ist das Ziel! Oder hast Du als Kind deiner Mutter geglaubt, als sie sagte 'vorsicht heiß!'? Bis man sich verbrennt, weiß man es nicht sicher.
Daher bin ich gegen alle Arten von gradlinigen Anleitungen - ob es nun darum geht, wie man lebt oder liebt oder arbeitet.
Die einzige Anleitung, die ich anerkenne, ist die von Kant: Selber denken!

Ich liebe jeden Tag meines Lebens, ich liebe meine Familie, ich liebe meinen Freund und auch meine Freunde, ich liebe das Gefühl von Gras unter meinen Füßen und den Geschmack von Meerwasser auf meinen Armen, nachdem ich schwimmen war, ich liebe, wie es nachts im Sommer und im Herbst nach dem Regen riecht - diese Liebe lebe ich bewusst und ich habe sie nur in mir, weil ich auch einige traurige Erfahrungen gemacht habe und auch durch die Dankbarkeit, andere traurige Erfahrungen nicht machen zu müssen und weil ich geliebt und gehasst wurde und liebte und auch hasste. Ich liebe mich selbst, denn nur ich kann meine Welt so sehen, wie ich es tue und niemand sonst kann Gras genauso wie ich unter meinen Füßen spüren. Und deshalb werde ich nie versuchen, jemandem zu erklären, was Liebe ist, denn die Person würde das eh nicht verstehen.
Klar, manch eine Erklärung kann einem helfen, auf den richtigen Weg zu kommen aber wenn ich etwas verstehen will, muss ich ein Licht machen und versuchen etwas zu erkennen. Es würde nie so aussehen, wenn es mir jemand anders erklären würde.

Daher kotzen mich solche Anleitungen an - vor allem wenn drinsteht 'versucht bloß nichts dran zu ändern, denn das wäre falsch'. Sie nehmen den Menschen das Recht und die Möglichkeit selbst zu denken. Und im schlimmsten Fall nehmen sie einem auch die Menschen die sie lieben und das Geld...

Nicht böse verstehen, ist nur meine Meinung, muss für Dich also keinen Wert haben.

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Blue Moon am So 30 Jan 2011, 00:45

Nun, dies hat jetzt zwar nichts mit dem gegebenen Link oder Liebe zu tun, aber ich habe einmal einen kleinen Test gemacht, der sehr interessant für mich war.

Das Logo meines Testes war: Die Seriösität von Internet-Medien.

Ich hatte mich für diesen Selbsttest bei verschiedenen Internet-Medien in USA und Deutschland angemeldet, als sie ein kostenloses Horoskop anboten. Dies hatte ich angefordert und mehr nicht. Natürlich witterten die Leute Geschäfte, was ja nicht gerade unlogisch ist. Sie boten mir alles Mögliche an und erzählten mir, wie sehr groß doch meine Probleme in der Liebe, meiner Umwelt und in den Finanzen sei. Dann gab es Gebote wie die 7 Glückszahlen zum Gewinnen im Lotto oder Runenhoroskope, magische Talismane, magische Formeln des Schutzes etc. Ich las mir das alles schön in Ruhe durch und dachte: Arme Menschen, für wie dumm halten die dich denn?
Alles kostete natürlich seinen Preis. Dann hieß es auf einmal ich sei von einem magischen Fluch verfolgt, den man denn bannen müßte. Das erfordere einen magischen Schutz für ein geringes Entgelt. Oder auf einmal war ich eine Lichtgestalt, die mit den Regeln der Erdenwelt nicht zurande kommt und Hilfe benötigt. Ein anderes Mal meinte ein Medium, mit mir telepathisch in Kontakt getreten zu sein, worüber ich mich herzlich amüsierte, denn wenn ich "zumache" ist dicht. Die Preise wurden immer niedriger. Teilweise sollte ich dann schon Talismane umsonst erhalten, ich könnte doch so schön Gewinnspielen, weil ich doch so ein Geldgeier bin *lol*.

Alle getesten Medien waren schwächer als ich und gaben zuerst auf, indem sie mich nicht mehr mit Angeboten bedachten.


Nun noch etwas zum Thema Aura direkt. Natürlich ist Aurasehen möglich. Anleitungen sind nicht schlecht. Es sollte aber mehrere sein, damit eine ausgewählt werden kann, die am ehesten zusagt oder damit aus den gegebenen eine eigene persönliche Abart des Sehens entwickelt wird.
Zu bedenken ist natürlich, daß die Aura, die zu sehen ist, nur für einen bestimmten Moment "so" aussieht, wie sie gerade gesehen wird. Auren sind sehr unbeständig und ändern sich oft, sehr oft, stündlich, minütlich. Sie ändern sich mit jeder Empfindung, die dazu kommt oder geht.
Natürlich gibt es eine Grundaura. Diese besteht meist aus einer Grundfarbe, die beständig ist. Manchmal kann sie auch aus bis zu drei beständigen Farben bestehen. Bei jedem Aurenwechsel bleibt/en diese Grundfarbe/n erhalten.


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Liebe Grüße

Blue Moon

Einheit
unzertrennlich verbunden
Körper, Seele, Geist,
alles vom Fluß der Energie
durchströmt.


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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am So 30 Jan 2011, 21:40

Danke Blue Wink

Ja, das was Du über die Websites geschrieben hast ist das, was ich meine. Sobald da irgendwo was steht von wegen 'Kauf Das!' ist für mich die Seite schon abgeschrieben Sad

Und auch danke für den Tipp mit den Auren, ich versuche es zur zeit. Mal sehen was bei rauskommt Smile

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Areldil am Fr 26 Aug 2011, 09:27

Wow... ich glaube, ich hab schon mal Auren gesehen... Aber ich dachte damals, dass das nur ein "Effekt" davon ist, dass ich einen etwas starren Blick auf die betreffenden Personen hatte. Jetzt hab ich mir die Anleitung aus dem Link gelesen und bemerkt, dass ich instinktiv alles richtig gemacht habe, obwohl ich damals noch gar nichts davon wusste. Ich bin gerade ziemlich überwältigt...
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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am Di 30 Aug 2011, 03:48

ich glaube ich hab vor kurzem einen ganz unglaublichen ausblick auf die auren meiner eltern hatte
ich habe schon öfters bemerkt, dass ich, wenn ich in diesem zustand zwischen wachsein und schlafen bin oft sehr abgefahrene dinge sehe, die aber gleichzeitig in meine umgebung eingebunden sind
da ich meine träume sehr ernst nehme, nehme ich auch diesen zustand ernst

so zu meinem abgefahrenen erlebniss:

wir waren im auto, waren schon fast 24 stunden unterwegs und ich hatte meine eltern, die abwechselnd gefahren sind die ganz nacht lang unterhalten und war totmüde
ich hab mich also hinten im auto breit bemacht und als ich so in meine träume versank (oder als ich aus ihnen aufwachte???) sah ich auf den beiden vordersitzen anstatt meiner eltern zwei (schwer ein wort zu finden...) völlig erstaunliche gestalten
da wo meine mutter hätte am steuer sitzen müssen sah ich nur riesige feuerflügel, sie waren so positioniert, wie man sie sich an einem engel oder tengu vorstellen würde
anstelle meines vaters sah ich eine gestalt die wie die silhouette eines menschen aussah, sie war innen grau und nach außen hin heller mit einem klaren, etwas dunkleren rand (als wäre die gestalt aus wasser und in einer membran drin
von der gestalt hatte ich den eindruck von klarheit und reinheit und entspannung

die gestalten standen in keinster weise im wiederspruch zu meinen eltern, waren viel eher mit ihnen verschmolzen

kann natürlich auch nur ein traum aus übermüdung gewesen sein, aber es fühlte sichnicht so an und ich habe schon oft interessantes in diesem zustand erlebt

eure meinung würde mich interessieren

lg

sora

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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Areldil am Di 30 Aug 2011, 11:56

Hallo, Sora!
Das mit der Membran und dem Wasser habe ich schon einmal gehört...
Vielleicht hast du ja deine Eltern gesehen, wie sie wirklich aussehen, also innerhalb ihrer irdischen Hülle...
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Re: Wie sieht man Auren?

Beitrag  Sóra am Do 29 Sep 2011, 03:31

Das wäre spannend, nicht? Smile

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Re: Wie sieht man Auren?

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